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Immer noch mehr Lärm um nichts… oder warum der Hype um Big Data und AI meist mehr mit Selbstvermarktung als mit Fakten und Fortschritt zu tun hat.

Wir produzieren alle zwei Tage die Menge an Daten, die vorher insgesamt bis zum Jahr 2003 produziert wurde. Mit diesem Faktum schockierte der ehemalige CEO Googles, Eric Schmidt, schon 2010. Seitdem hat sich die Datenproduktion natürlich noch beschleunigt. Obwohl «Massendatenverarbeitung» zwar nichts Neues ist, ist erst in den letzten Jahren der Hype um den bekannteren Begriff «Big Data» richtig entfacht [1]. Doch viel zu schnell verlieren sich viele in diesem immer grösseren Daten-Dschungel und abstrusen Methoden.  » Lesen Sie mehr über: Immer noch mehr Lärm um nichts… oder warum der Hype um Big Data und AI meist mehr mit Selbstvermarktung als mit Fakten und Fortschritt zu tun hat.  »

Aufhebung des Fahrverbots für saudi-arabische Frauen ergibt (endlich) neue Jobmöglichkeiten

Die Frauen in Saudi-Arabien haben eine weitere wichtige Freiheit erhalten: Endlich dürfen sie selbst ein Auto fahren. Bis zum 24. Juni dieses Jahres war ihnen dies unter keinen Umständen erlaubt. Nachdem dieses Verbot nun aufgehoben wurde, können sie sich freier und spontaner bewegen, was ihnen sicher auf dem Arbeitsmarkt helfen wird. Denn bisher gehen nur 22 % der Frauen in Saudi-Arabien einer Arbeit nach, entgegen rund 77 % der Männer. Vergleicht man den Anteil der arbeitenden saudi-arabischen Frauen mit denen anderer arabischer Länder,  » Lesen Sie mehr über: Aufhebung des Fahrverbots für saudi-arabische Frauen ergibt (endlich) neue Jobmöglichkeiten  »

Wo Selbstständigkeit nicht immer freiwillig ist

Der eigene Chef sein, für viele ist das ein Traum. Nicht immer «Ja, gern» sagen zu müssen, und somit jede unangenehme Aufgabe zu übernehmen, die dem Chef gerade einfällt. Gleichzeitig fürchten einige die Selbständigkeit aufgrund des ungesicherten Einkommens sowie der Rente. Andere sehen gerade die Chance, vielleicht eher regelmässiger Geld auf dem Konto zu haben als Angestellte. Verschiedene Studien der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) erklären die Hintergründe dafür folgendermassen.

Die OECD definiert Selbständigkeit als «die Beschäftigung von Arbeitgebern,  » Lesen Sie mehr über: Wo Selbstständigkeit nicht immer freiwillig ist  »

Wie in 180 Tagen eine zeitgemässe und massgeschneiderte High-Performance-Lösung für PES bereitsteht

Public Employment Services (PES) kommen von Zeit zu Zeit an einen Punkt, an dem sie dazu gezwungen sind, ihre veralteten Systeme für die Arbeitssuche zu erneuern oder in Ländern, wo bisher noch überhaupt keine Lösungen vorhanden waren, diese ganz neu aufzusetzen. Mit der stark fortschreitenden Digitalisierung sind Ansprüche und Erwartungen an solche Lösungen sehr stark gestiegen: Durchgängige Prozesse, intelligentes Matching, umfassende Daten- und Arbeitsmarktanalysen, einfache Parsing- und Klassifizierungsmöglichkeiten und vieles mehr.
Solch tragfähige und performante Lösungen zu entwickeln und erfolgreich zu lancieren ist darum aufwendig.  » Lesen Sie mehr über: Wie in 180 Tagen eine zeitgemässe und massgeschneiderte High-Performance-Lösung für PES bereitsteht  »

Lasst die Frauen rechnen: Warum Public Employment Services Frauen für MINT-Fächer gewinnen sollten

Trotz vielfältiger Bemühungen sind junge Frauen in den Bereichen Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften und Technik (MINT) nach wie vor unterrepräsentiert. Generell zeigen Studien, dass sich viele Vorteile durch einen Abschluss im MINT-Bereich ergeben, sowohl für den Einzelnen als auch für ganze Staaten. Public Employment Services sollten somit den MINT-Bereich effektiv stärken. Die Gründe dafür sind vielfältig:

Mitarbeiter mit einem MINT-Abschluss erhalten besonders häufig hohe Löhne. Tatsächlich ermittelte das US-amerikanische Büro für Beschäftigungsstatistiken, dass 93 von 100 MINT-Berufen Löhne ergaben,  » Lesen Sie mehr über: Lasst die Frauen rechnen: Warum Public Employment Services Frauen für MINT-Fächer gewinnen sollten  »