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Schweiz 2030: Chancen und Gefahren der Digitalisierung

Berufe werden aufgrund der Digitalisierung verschwinden – keine Neuigkeiten für unsere Ohren. Doch die erste umfassende Studie zu Auswirkungen der Digitalisierung bis 2030 erklärt Verheerendes: Allein in der Schweiz sollen mindestens 1’000’000 Jobs verschwinden.  Eine erschreckende Zahl bei rund neun Millionen Einwohnern. McKinsey & Company fanden heraus, dass tatsächlich fast ganze Branchen betroffen sind, die Digitalisierung jedoch auch neue Jobs und Produktivität schafft.

Manuelle und einfach kognitive Fähigkeiten besonders gefährdet
Die McKinsey & Company-Studie «Die Zukunft der Arbeit:  Die digitale Chance der Schweiz» prophezeit,  » Lesen Sie mehr über: Schweiz 2030: Chancen und Gefahren der Digitalisierung  »

Realistische Einblicke in die Zukunft der Arbeit

Ideenreiche Diskussionen ergaben sich bei der zweitägigen Tagung zur Zukunft der Arbeit in Washington. Die Tagung am 27. und 28. November 2018 präsentierte viele verschiedene Möglichkeiten, moderne Technologien im Umfeld von Arbeitsmärkten zu nutzen, wie Blockchain, Künstliche Intelligenz und Machine Learning. An der von der Inter-American Development Bank und dem MIT media lab organisierten Veranstaltung nahmen hochrangige Spezialisten von Privatunternehmen, öffentlicher Organisationen und Universitäten aus aller Welt teil. Stefan Winzenried, CEO und Gründer, und Diego Rico,  » Lesen Sie mehr über: Realistische Einblicke in die Zukunft der Arbeit  »

Drei etwas andere Jobs für eine sichere Karriere in Kanada

Arztbehandlung und Schulbildung für lau, gutbezahlte Überstunden und ein auffangendes Sicherheitsnetz bei Entlassung – arbeiten in Kanada klingt generell angenehm. Auch der Durchschnittslohn über 50’000 Dollar pro Jahr lockt Interessierte weltweit an [1]. Wenn Sie überlegen, sich in Kanada niederzulassen, oder Sie als Kanadier noch Ihren Traumberuf suchen, haben wir noch drei Jobs, die Sie möglicherweise noch nicht erwägt haben für Ihre (neue) Karriere. Diese Berufe sind nicht nur speziellerer Art, sondern gehören neben beispielsweise Anwalt,  » Lesen Sie mehr über: Drei etwas andere Jobs für eine sichere Karriere in Kanada  »

Wird es in China zu einem starken Anstieg von flexibler Personalbesetzung kommen?

Wenn Sie in der Schweiz Lehrer oder Professor sind, können Sie auch einen der folgenden Jobs ausüben: CEO oder CFO einer Bank, IT-Programmierer eines Start-ups oder Ontologie-Supporter in einem HR-Technologie-Unternehmen. Das letzte Beispiel ist tatsächlich der Fall für einen unserer Mitarbeiter bei JANZZ.technology. Als chinesischer Leser werden Sie vielleicht überrascht sein: Wie ist es möglich, dass er so viele Jobs hat?
Viele Menschen in der Schweiz haben eine Teilzeitbeschäftigung, insbesondere Studierende und Eltern von Kleinkindern. Gemäss der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) lag die Teilzeitbeschäftigungsquote in der Schweiz 2017 bei 26,7% und lag damit nur an zweiter Stelle hinter den Niederlanden,  » Lesen Sie mehr über: Wird es in China zu einem starken Anstieg von flexibler Personalbesetzung kommen?  »

Wo sind die Computer-Nerds? – Über 40’000 fehlende ICT-Fachkräfte allein in der Schweiz

Der ICT-Berufsverband der Schweiz hat mit einem unglaublichen Faktum schockiert: 2026 werden 40’300 Kräfte im Informations-Kommunikationstechnologie-Bereich (ICT) fehlen. Und das allein in der Schweiz, einem Staat mit nur knapp 9 Millionen Einwohnern. Dies geht aus einer jährlichen grundlegenden Untersuchung des Verbandes heraus, der den Arbeitsmarktbedarf, Anzahl Ausgebildeter, Zu- und Ausgewanderte sowieso Pensionierungen analysiert. Insgesamt ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf von 88’500 zusätzlichen ICT-Fachkräften in der Schweiz. Grund dafür ist insbesondere der starke Fortschritt der Digitalisierung, die mittlerweile alle Branchen erreicht hat.  » Lesen Sie mehr über: Wo sind die Computer-Nerds? – Über 40’000 fehlende ICT-Fachkräfte allein in der Schweiz  »