Technologien, Trends und Thesen.
Auf dem aktuellen Stand des Wissens.

In unserer Knowledge Base finden Sie Wissens- und Lesenswertes, ausgesuchte Beiträge zu den neusten Trends und aktuellen Entwicklungen auf den globalen Arbeitsmärkten und in der Welt der semantischen Technologien mit Bezug zu Personalwesen und -beschaffung, Occupation (Big-) Data und Ontologien / Knowledge Graphs, Berufsklassifizierungen, CV-Parsing, Skills- und Job-Matching. Und vieles mehr.

Drei etwas andere Jobs für eine sichere Karriere in Kanada

Arztbehandlung und Schulbildung für lau, gutbezahlte Überstunden und ein auffangendes Sicherheitsnetz bei Entlassung – arbeiten in Kanada klingt generell angenehm. Auch der Durchschnittslohn über 50’000 Dollar pro Jahr lockt Interessierte weltweit an [1]. Wenn Sie überlegen, sich in Kanada niederzulassen, oder Sie als Kanadier noch Ihren Traumberuf suchen, haben wir noch drei Jobs, die Sie möglicherweise noch nicht erwägt haben für Ihre (neue) Karriere. Diese Berufe sind nicht nur speziellerer Art, sondern gehören neben beispielsweise Anwalt,  » Lesen Sie mehr über: Drei etwas andere Jobs für eine sichere Karriere in Kanada  »

Wird es in China zu einem starken Anstieg von flexibler Personalbesetzung kommen?

Wenn Sie in der Schweiz Lehrer oder Professor sind, können Sie auch einen der folgenden Jobs ausüben: CEO oder CFO einer Bank, IT-Programmierer eines Start-ups oder Ontologie-Supporter in einem HR-Technologie-Unternehmen. Das letzte Beispiel ist tatsächlich der Fall für einen unserer Mitarbeiter bei JANZZ.technology. Als chinesischer Leser werden Sie vielleicht überrascht sein: Wie ist es möglich, dass er so viele Jobs hat?
Viele Menschen in der Schweiz haben eine Teilzeitbeschäftigung, insbesondere Studierende und Eltern von Kleinkindern. Gemäss der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) lag die Teilzeitbeschäftigungsquote in der Schweiz 2017 bei 26,7% und lag damit nur an zweiter Stelle hinter den Niederlanden,  » Lesen Sie mehr über: Wird es in China zu einem starken Anstieg von flexibler Personalbesetzung kommen?  »

Wo sind die Computer-Nerds? – Über 40’000 fehlende ICT-Fachkräfte allein in der Schweiz

Der ICT-Berufsverband der Schweiz hat mit einem unglaublichen Faktum schockiert: 2026 werden 40’300 Kräfte im Informations-Kommunikationstechnologie-Bereich (ICT) fehlen. Und das allein in der Schweiz, einem Staat mit nur knapp 9 Millionen Einwohnern. Dies geht aus einer jährlichen grundlegenden Untersuchung des Verbandes heraus, der den Arbeitsmarktbedarf, Anzahl Ausgebildeter, Zu- und Ausgewanderte sowieso Pensionierungen analysiert. Insgesamt ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf von 88’500 zusätzlichen ICT-Fachkräften in der Schweiz. Grund dafür ist insbesondere der starke Fortschritt der Digitalisierung, die mittlerweile alle Branchen erreicht hat.  » Lesen Sie mehr über: Wo sind die Computer-Nerds? – Über 40’000 fehlende ICT-Fachkräfte allein in der Schweiz  »

Warum deine Soft-Skills deine Hard-Skills übertreffen

Alle reden von Digitalisierung. «Wir müssen jetzt bereit für die Digitalisierung werden». «Trainiert euch für die Digitalisierung». Das sagen die Medien, die Unternehmen, der Tischnachbar in der Firmenkantine. Und auch die Politik weltweit steht dem in Nichts nach und hat ausreichend vorgesorgt: Die USA haben eine «Digital Government Strategy», die Polen ein ganzes Ministerium dafür abgesetzt. Der deutsche Bundestag hat einen Chefkoordinator für Digitales, eine Staatsministerin für Digitales und jedes Ministerium hat seine eigene Digitalabteilung. Puha.  » Lesen Sie mehr über: Warum deine Soft-Skills deine Hard-Skills übertreffen  »

Schützt die jungen Menschen: Wie Arbeitsunfälle und Krankheiten weltweit Leben und Geld kosten

Junge Menschen sind wesentlich häufiger von Arbeitsunfällen und gesundheitliche Problemen durch ihre Arbeit betroffen als ältere Mitarbeitende. Nach Angaben der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz sind sie sogar bis zu 40 % anfälliger für arbeitsbedingte Verletzungen. Junge Mitarbeiter müssen vom Arbeitgeber also wesentlich besser geschützt und geschult werden.
Die Vereinten Nationen definieren junge Arbeiter als Arbeitskräfte zwischen 15 und 24 Jahren. Hierbei ist es gleich, was für einer Arbeit sie nachgehen, ob sie festangestellt sind,  » Lesen Sie mehr über: Schützt die jungen Menschen: Wie Arbeitsunfälle und Krankheiten weltweit Leben und Geld kosten  »