Smart Data: Die intelligente und unerschöpfliche Quelle von Wissen.

Der wichtigste Rohstoff im Zeitalter der Digitalisierung ist Smart Data. Die Menge an gesammelten Daten in allen Bereichen wird immer grösser und dadurch auch immer unübersichtlicher. Das Ausmass und die Bedeutung dieses Datenwachstums zeigen Untersuchungen von Siemens und IBM. Siemens hat prognostiziert, dass im Jahr 2020, das digitale Universum aus 40 Zettabyte Daten bestehen wird (ein Zettabyte ist eine Eins mit 21 Nullen). Zudem besagt die Studie, dass die weltweite Datenmenge um das 50fache wachsen wird über die nächsten zehn Jahre. Die Umfrage des IBM Institute for Business Value, an der mehr als 1000 Fachleute aus unterschiedlichen Branchen teilgenommen haben, hat gezeigt, dass zwei Drittel der Teilnehmer glauben, durch die Auswertung von Daten einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Die Bedeutung von Daten und deren Analyse steigt also in Zusammenhang mit der digitalen Revolution exponentiell.

Um wirklich aussagekräftige Analysen zu betreiben und signifikante Schlussfolgerungen zu ziehen, braucht es aber nicht nur Big Data, sondern vor allem Smart Data. Denn Big Data bietet zwar ein ungeheures Reservoir an Informationen, um die passenden Antworten für eine Fragestellung aber herauszufiltern, müssen die Daten strukturiert werden. Es braucht intelligentere Datensätze.

JANZZ.technology hat diesen Grundsatz verinnerlicht in der Entwicklung seiner komplexen Ontologie / Knowledge Graph JANZZon!. Die mehrsprachige, enzyklopädische Wissensbank von Arbeitsmarkt-, Berufs- und Kompetenzdaten ist semantisch strukturiert, was heisst, dass alle darin enthaltenen Daten logisch miteinander verknüpft sind und so einen exponentiellen Mehrwert an Information generieren. Die Berufs-, Ausbildungs- und Kompetenzdaten sind so nicht nur für den Menschen, sondern auch für den Computer verständlich und darum für Analysen in verschiedenen Bereichen nutzbar. Die Wissensbank kann durch das JANZZjobsAPI genutzt werden und somit jedem dienen, der seine Daten nicht nur sammeln, sondern intelligent nutzen möchte.