Schlechte Jobs machen krank – Gute Jobs findet man auf JANZZ.jobs.

Arbeitslosigkeit zieht hohe Kosten nach sich – finanzielle für den Staat und seelische für die Betroffenen. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Australische Forscher haben nun aber bewiesen, dass ein schlechter Job die gleichen (oder sogar noch gravierendere) Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden haben kann wie Arbeitslosigkeit.

Die Vorteile eines schlechten Jobs gegenüber Arbeitslosigkeit sind höheres soziales Ansehen, eine Aufgabe sowie die Einbindung in eine feste Struktur. Hingegen leidet die mentale Gesundheit bei unbefriedigenden Arbeitsverhältnissen aufgrund fehlender Sicherheit, Mitbestimmung und Anerkennung – und dies bei gleichzeitig tiefem Lohn. Die Nachteile eines schlechten Jobs gegenüber Arbeitslosigkeit heben somit die Vorteile nicht einfach auf, sondern können sogar noch folgenschwerer für die Betroffenen sein.

Das High Quality Matching von JANZZ.jobs führt Arbeitssuchende zu den Stellen, die Ihren Vorstellungen entsprechen. Denn JANZZ ist in der Lage, die Schnittmenge mehrerer Ebenen zu ordnen und miteinander zu verknüpfen. Als Resultat werden nicht nur ein Beruf (z.B. Gärtner), sondern auch Spezialisierung (z.B. Ziergärtner) und Funktion (z.B. Gärtnermeister) auf intelligente Weise miteinander in Verbindung gebracht und abgeglichen. JANZZ.jobs eröffnet so neue Möglichkeiten, welche bislang ungenutzt geblieben sind: Ein Masseur mit Hintergrund im Telemarketing könnte bei Erfassung dieser Qualifikationen auf JANZZ.jobs beispielsweise das Angebot erhalten, die Vermarktung eines neu gegründeten Fitnessstudios zu übernehmen. Auf JANZZ.jobs findet man Stellen, die Spass machen, den Vorstellungen von Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden entsprechen (auch betreffend Lohn) und Entfaltungsmöglichkeiten bieten – von der damit verbundenen Befriedigung für den einzelnen Arbeitnehmer profitiert letztlich die Volkswirtschaft als Ganzes.