Unsere Beratungsleistungen im Bereich
semantischer Technologien und Lösungen.

Personalabteilungen, in der Personalrekrutierung oder im HCM tätige Unternehmen, Anbieter von ERPs und ATSs sowie staatliche Arbeitsmarkt- oder Bildungsorganisationen (Public Employment Services, PESs) können mit den Beratungsleistungen durch JANZZ.technology wichtige Schritte bezüglich Transparenz und Effizienz in der Arbeitsvermittlung, dem Skills- und Job-Matching und dem in Zukunft immer wichtiger werdenden Einsatz semantischer Technologien und Lösungen machen. Die Cognitive Computing Produkte von JANZZ.technology ermöglichen es, die komplexen Daten, die in der Arbeitsvermittlung involviert sind, schneller zu verarbeiten. Zum Beispiel kann eine hohe Anzahl von Bewerbungen auf Knopfdruck gefiltert werden, und so die richtigen Kandidaten effizienter gefunden werden. Um dabei das Maximum aus den geplanten, meist langfristig ausgelegten Investitionen herauszuholen, müssen die in der Mehrheit sehr anspruchsvollen und komplexen Projekte von Beginn weg als durchgängige Business-Lösungen optimal strukturiert und spezifiziert werden. Skalierbare und nachhaltige Business-Solutions, die die richtigen Technologien, das richtige Know-how und die richtigen Spezialisten perfekt miteinander verbinden.

Die immer zahlreicheren und intelligenteren Webanwendungen setzen umfangreiches Hintergrund- und Kontextwissen sowie Technologieverständnis voraus. So wird es durch unsere Erfahrung, unsere Konzepte und Beratung möglich, das Potenzial der ihnen bereits zur Verfügung stehenden Daten und Anwendungen zu Arbeitsmärkten, Ausbildungs-, Beschäftigungssituation und Berufsbildern, Kompetenzprofilen und Klassifizierungssystemen etc. voll auszuschöpfen.

JANZZ.technology bietet im Umfeld von Arbeitsmarkt-, Berufsbildungs- und Qualifikationsthemen eine Vielzahl von hochqualifizierten Beratungsdienstleistungen an. Diese reichen von der Datenstrukturierung und -auswertung über das semantische Matching und die dafür benötigten Methodiken bis hin zur Modellierung, zum Aufbau und Unterhalt privater, hochspezifischer Knowledge Graphs, Taxonomien und Thesauri um Hintergrund- und Kontextwissen «maschinenverarbeitbar» zu machen. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen bezüglich Daten und deren Strukturierung oder der Integration bereits bestehender, z.B. länderspezifischer, Taxonomien. Wir zeigen auf, mit welchen Vorteilen die Anwendung semantischer Technologien verbunden ist und liefern z.B. im Rahmen von fundierten System-Audits u.a. Antworten zu solchen Schlüsselfragen:

  • Wie können wir das Potenzial bestehender Daten über Berufsbilder und Kompetenzprofile sichtbar machen?
  • Wie können wir vom semantischen Matching profitieren und die Automatisierung der Prozesse vorantreiben? Welche Anwendungen gibt es überhaupt und welche machen für einen Einsatz Sinn?
  • Bauen wir eine eigene Ontologie / Knowledge Graph auf oder kaufen/nutzen wir eine bestehende? Sind unsere allenfalls bereits vorhandenen Daten (z.B. aus Berufsinformationssystemen, CV-Libraries etc.) überhaupt geeignet, um damit semantisches Skills- und Job-Matching zu betreiben?
  • Wie sind die Daten z.B. in CRMs von Arbeitsmarktorganisationen oder Firmen zu strukturieren, damit ein semantisches Matching, bzw. Anwendungen wie Gap Analysen, Benchmarkings etc. möglich werden?
  • Welche wesentlichen Elemente müssen in der Planung und Projektierung von komplexen Anwendungen, Portalen und Matching Engines berücksichtigt werden? Was sind realistische Timings und was sind mögliche Kosten? Machen prototypische Testanwendungen (POCs) Sinn, können sie die komplexen Prozesse vereinfachen und diese damit hinsichtlich Timing und Kosten verbindlicher machen?

Anwendungsbeispiel: Ontologie-Entwicklung und semantisches Matching für ein PES in einem EU-Land

Ausgangssituation
Das bisherige System einer staatlichen Arbeitsmarktorganisation (Public Employment Services, PES) für die Vermittlung Arbeitsuchender und für die Ausschreibung offener Stellen durch Unternehmen im öffentlichen Teil der Plattform entsprach einerseits nicht mehr den Anforderungen des Marktes und der Behörden und andererseits erreichte die Systemumgebung auch in technischer Hinsicht das Ende des Lebenszyklus. Ursprünglich eher als Experten-System ausgelegt, im Verlauf der Jahre aber immer wieder ergänzt und auf neue Bedürfnisse und Anforderungen z.B. im Bereich UI und Web angepasst, fehlten trotzdem wesentliche Merkmale und Funktionalitäten vor Allem Möglichkeiten im Bereich des (semantischen) „Skills- und Job-Matchings“, aber auch in Bezug auf intelligente Unterstützung- und Selfservice-Funktionen und vieles mehr. Dazu galt es, z.B. auch bisher an verschiedenen Orten gesammelte Daten aus umfangreichen Informationssystemen so zusammenzuführen, als dass sie in Zukunft auch wirklich für Matching-Zwecke und intelligente Unterstützungsfunktionen verwendet werden konnten.

Verbesserungsmöglichkeiten durch JANZZ.technology
Verbesserte Suchmöglichkeiten für Firmen und Stellensuchende sowie Erweiterungen und Verfeinerungen der angebotenen Leistungen durch semantisches Matching. Der Aufbau einer öffentlich nutzbaren und dadurch benutzerfreundlicheren und intuitiver bedienbareren Plattform anstelle einer lediglich als internes Hilfsmittel genutzten Plattform durch die Kombination von internen und externen Technologien und Taxonomien. Die Optimierung öffentlicher Ausgaben und verbesserte Möglichkeiten im Umgang mit Herausforderungen bezüglich Datenschutzes und grenzüberschreitenden Datenaustauschs.

Lösung und Methodik

  • Die enge Zusammenarbeit mit den Projektverantwortlichen machte eine klare Konzeptualisierung des Prozesses hinsichtlich Art der Datenstrukturierung, Spezifikationen der Matching-Komponente und Analyse der zur Verfügung stehenden Daten und des Prozesses mit Fokus auf Möglichkeiten zu deren Verbesserung möglich.
  • Durch die Konfiguration und Implementierung von JANZZsme! mit JANZZon! als unterstützendes Feature über das JANZZrestApi wird ein hoch performantes, semantisches Matching ermöglicht.
  • Die bereits existierende Taxonomie des Landes wurde in Teilen, und wo sinnvoll, in JANZZon! integriert.
  • Eine SaaS Lösung wurde eingerichtet und konfiguriert für das Matching der vorhandenen Kompetenzprofile der Arbeitssuchenden mit den freien Stellen des Landes (total jeweils über 500’000 aktuelle Datensätze).

Erreichte Leistungen und Resultate für den Kunden
Durch die Kombination der Technologie von JANZZsme! mit dem umfassenden Hintergrund- und Kontextwissen zu Berufsdaten von JANZZon! und der bereits bestehenden Taxonomie des Landes konnten Effizienz und Genauigkeit des Matchings auch im Bereich Selfservice signifikant verbessert werden. Die resultierende Qualität aus der Abgleichung von Stellenvakanzen mit Kompetenzprofilen von Arbeitssuchenden wurde klar gesteigert. Weitere Funktionsweisen und Anwendungsmöglichkeiten werden laufend ermittelt und ausgearbeitet.

Kontaktieren Sie JANZZ.technology für Ihre Anfragen, eine unverbindliche Beratungsofferte oder falls Sie weitergehende Informationen zu unseren Produkten und Lösungen wünschen direkt via E-Mail oder über das Kontaktformular.